Jetzt unser Balkonkraftwerk schon ab 990€ inkl. USt. bestellen!

Sie möchten Ihren Stromverbrauch reduzieren und auf nachhaltige Energie umsteigen? Dann ist unser Photovoltaik-Balkonkraftwerk genau das Richtige für Sie! Mit unserer Plug & Play Lösung können Sie ganz einfach selbst Strom erzeugen und so Ihre Stromkosten sparen. Außerdem leisten Sie mit unserem Kraftwerk einen wichtigen Beitrag für die Umwelt, da es sich um grüne Energie handelt. Also nicht länger warten, sondern jetzt unser Photovoltaik-Balkonkraftwerk bestellen!

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Mini-PV-Anlagen haben den Vorteil, dass sie die Gesamtkosten für Haushaltsstrom erheblich senken können. Jede Kilowattstunde, die Sie mit Ihrer PV-Anlage selbst erzeugen und verbrauchen, spart Ihnen zwischen 30 und 40 Cent entsprechend dem aktuellen Strompreis Ihres Anbieters ein. Darüber hinaus können Sie sicher sein, dass dieser Anteil an Strom nicht umweltschädlich in einem Kohle-, Gas- oder Atomkraftwerk produziert wird. Wir meinen: Die Stromversorgung sollte dezentral in Bürgerhand sein und nicht den großen Stromkonzernen überlassen werden.

Unser Balkonkraftwerk ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus Solarmodulen sowie einem Microwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausnetz. Idealerweise wird der Microwechselrichter außen direkt an der Unterkonstruktion des Solarmodules befestigt. Das Modul wird über einen Standardstecker mit dem Microwechselrichter verbunden. Anschließend wird das 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer geeigneten Haussteckdose verbunden. Fertig. Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlagen wie man sie bislang kennt besteht darin, dass der produzierte Strom nicht in das Netz der allgemeinen Versorgung eingespeist wird und hierfür ggf. eine Vergütung erfolgt, sondern direkt ins eigene elektrische Hausnetz gelangt und dort unmittelbar verbraucht wird. Dies reduziert sofort Stromkosten, da die selbst erzeugte und verbrauchte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss. Ihr Stromzähler läuft so langsamer oder bleibt möglicherweise auch ganz stehen, solange Strom in der Mini PV Anlage produziert wird.

Bei unserer 600 Watt Anlage mit 2 Modulen und 1000 Watt Einstrahlung mit exakt senkrechter Sonneneinstrahlung auf einem Prüfstand mit je 90° leistet die Anlage 600 W pro Stunde. Im Winter liegt die Stärke der Sonne meist weit darunter und ist nie bei einem 90° Einstrahlwinkel. Erfahrungsgemäß wird an einem klaren Sonnentag 400-500 W pro Stunde erreicht. Bei ca. 2000 üblichen Sonnenstunden in Deutschland wird die Anlage je nach Neigung über 500 KW Jahresleistung erbringen bei durchschnittlich 250 W Leistung pro Stunde. Das sind ca. 200 € pro Jahr, geht man von einem Strompreis in der Grundversorgung von 38 Cent pro KWh aus. Je höher der Strompreis steigt, was Experten für die nächsten Jahre prognostizieren, umso größer ist die Ersparnis. Der von unserem Balkonkraftwerk hergestellte Strom kostet Sie umgerechnet lediglich 5 cent/kWh.

In unserem Balkonkraftwerkset ist ein Smart-Wechselrichter enthalten, der per W-LAN mit Ihrem Netzwerk verbunden ist. Auf der Verpackung und in der Anleitung des Wechselrichters ist ein QR-Code aufgedruckt, mit welchem Sie eine App herunterladen können, die Ihnen immer die aktuelle Stromproduktion anzeigt und diese sogar protokolliert.

Die Mini PV Anlage kann sehr einfach von Ihnen montiert werden. Bei Bedarf erhalten Sie von uns spezielle Montagesets für Wand/Balkon, Dach oder Freiaufstellung. Für die Montage ist kein Spezialwerkzeug erforderlich. Die Mini-PV-Anlage kann mit einem Schukostecker direkt in jede Steckdose eingesteckt werden.

Nach geltenden technischen Regelwerken (bspw. VDE Norm AR-N-4105, Nov.2018) wäre eine „Wieland-Einspeisesteckdose“ zu verwenden. Geschätzt 300.000 dieser kleinen Anlagen laufen allerdings in Europa ohne diese Einspeisesteckdose, ohne dass Unglücksfälle bekannt geworden sind. Die von uns mit den Mini PV Modulen verwendeten und geprüften Wechselrichter erfüllen die Anforderungen aller für sie geltenden technischen Normen und Richtlinien. Allerdings sehen einige technische Regelwerke auch verschiedene Vorgaben für die Nutzung und die elektrische Ausstattung von Modul und Anschluss vor, die durch weitere Bedingungen der Netzbetreiber verkompliziert werden. Nach diesen technischen Vorgaben für die Wechselrichter besteht kein Risiko einen Stromschlag zu bekommen, wenn man den Stecker der Mini-PV-Anlage aus der Steckdose zieht und berührt, weil die Anlage- (vergleichbar mit einem FI – Schutzschalter) in Millisekunden den Strom vom Wechselrichter abschaltet.  Netzbetreiber vertreten sehr unterschiedliche Positionen in diesem Zusammenhang. Während einige die Nutzung von Mini PV Anlagen dulden, erzeugen andere einen hohen bürokratischen Aufwand. Sollten Sie sich dennoch lieber für eine Einspeisesteckdose entscheiden, können Sie diese selbstverständlich zu unseren Anlagen mit bestellen.

In der Regel sind die 3 Phasen im Zähler saldierend, das heißt Entnahme und Einspeisung der 3 Phasen gleichen sich aus. Egal ob auf den Phasen 1,2 und 3 Strom verbraucht wird, entsteht eine Stromkostenreduzierung.

Ja, das ist problemlos möglich. Das Balkonkraftwerk kann jederzeit gefahrlos vom Hausnetz getrennt oder an dieses angeschlossen werden.

Sie können Ihr Kraftwerk jederzeit erweitern (Modul + Micro Wechselrichter). Es besteht selbstverständlich die Möglichkeit einzelne Pakete mit Wechselrichter zu erwerben und zusammen zu betreiben. Sie können die Anlage auch auf 10, 20 oder mehr Module ausbauen und in das allgemeine Stromnetz einspeisen oder eine Batterie anschließen. Dazu sollten Sie jedoch einen Elektrofachmann für den Anschluss beauftragen, denn je nach Verwendungszweck bestehen möglicherweise auch gesetzliche Anforderungen, die einzuhalten sind (bspw. bei der geplanten Einspeisung in das allgemeine Stromnetz).

Nein! Es ist am sichersten, jeden einzelnen Wechselrichter in einer separaten Steckdose zu betreiben. Die VDE-Norm gibt max. 600 W als Höchstgrenze pro Haushalt/ Stromzähler vor. Es gibt viele Haushalte, die z.B. 3 Microwechselrichter auf je einer der 3 Phasen betreiben. Bei einem Elektroheizgerät mit 2000-3000 Watt gibt es i.d.R. auch keine Schäden, da die üblichen Gebäudeleitungen diese Strommenge problemlos befördern können. Wenn Sie unsicher sind, welche technische Ausstattung Ihr Hausnetz aufweist, sollten Sie sich fachmännisch beraten lassen. Größere Leistungen sollten Sie nicht an einer einfachen Schukosteckdose einspeisen. Verwenden Sie dafür den robusteren Wieland Stecker, den Sie optional bei uns erhalten.

Auch wenn noch offen ist, ob es sich bei einem Balkonkraftwerke im Sinne des EEG um eine ortsfeste Erzeugungsanlagen handelt und Sie sogar auf eine Einspeisevergütung verzichten möchten, empfehlen wir ihr Balkonkraftwerke gemäß  §5 (1) MaStRV im Marktstammdatenregister zu registrieren. Durch diese diese Meldung wird aber auch automatisch eine Information an ihren Netzbetreiber übermittelt.  

Die Registrierung erfolgt schnell und einfach direkt über diesen Link:  
https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR

Da nach der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) eigentlich alle Erzeugungseinheiten einer Anmeldepflicht unterliegen, wäre dies im Grundsatz zu bejahen. Da die Netzbetreiber im Fall der Balkonkraftanlagen keine einheitliche Meinung vertreten und sich derzeit weigern, ein geeignetes Meldeverfahren in die technische Regel VDE-AR-N-4105 aufzunehmen, existiert keine allgemeingültige Vorgabe. Besitzer einer Mini-PV-Anlage können ihren Netzbetreiber formlos in Kenntnis setzen (mit Standort der Erzeugungseinrichtung und der technischen Daten) und einen ggf. längeren Prozess mit dem Netzbetreiber durchlaufen oder abwarten, ob sich dieser selbständig meldet.

Nein. Der Anschluss im sog. Endstromkreis ist ausdrücklich durch den Laien vorgesehen. Dies ist in der DIN VDE 0100-551-1:2016-09 abgesichert.

Nein, wenn nicht mehr als 600 Watt (ca. 3 qm Modulfläche) an einem Hausanschluss betrieben werden, reicht die Energie nicht aus, um eine normgerechte Elektroinstallation zu überlasten. Darauf basieren auch die Bagatellregelungen in unseren Nachbarländern: In Österreich (600 W), in der Schweiz (600 W/2,6 A) und in Portugal.

Haushaltsgeräte in Ihrem Stromkreis (z.B. der Küche) benutzen immer zuerst den Strom der Photovoltaikanlage und ergänzen dann mit Netzstrom. Dies basiert auf einem physikalischen Prinzip: Vereinfacht beschrieben „drückt“ das Netz so viel Strom in die Wohnung, wie von den Haushaltsgeräten abgenommen wird. Ist schon Strom aus lokalen Quellen vorhanden, kann das Netz einfach weniger an Sie verkaufen.

Der Solarstrom fließt dann innerhalb des Hauses zu anderen Verbrauchern oder über den Haushaltsanschluss ins öffentliche Stromnetz.

Ja, Stromerzeugungseinrichtungen unter 800 Watt sind nach EU Netzkodex 2016/631 und gemäß dem deutschen Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende nicht signifikant. Ihre Stromerzeugung könnte aber gemessen werden, wenn bspw. eine EEG-Einspeisevergütung bezogen werden soll.

Wenn im Mietvertrag das Anbringen von Dingen am Balkongeländer nicht explizit verboten ist, besteht dafür formal keine Notwendigkeit. Es ist aber empfehlenswert, sich mit dem Vermieter ins Benehmen zu setzen. Im Konfliktfall sollte man herausfinden, ob dieser aufgrund des „Eigentümerprivilegs“ oder wegen technischer Bedenken entsteht. Bisher gibt es auch zu optischen Gesichtspunkten – soweit ersichtlich – keine einschlägige Rechtsprechung bezogen auf Mini PV Anlagen.

Ja! Der Hersteller gewährt auf die Solarmodule 10 Jahre und auf den Wechselrichter 5 Jahre Garantie.

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